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Seniorenrat und die Sicherheit

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25. Januar 2017. Seit seiner Gründung im Jahr 2001 befasst sich der Seniorenrat Stadt Bruchsal mit Sicherheitsfragen, die für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt von Bedeutung sind. Der SSB ist Veranstalter der Sicherheitstage.

Aktivitäten des Seniorenrats

VORANKÜNDIGUNG: Kleiner Sicherheitstag “Sicher im Verkehr” am 17. November 2017

7. September 2017. Der Seniorenrat Stadt Bruchsal unterscheidet zwischen “Großen” (2014 und 2016) und “Kleinen” Sicherheitstagen. Der nächste kleine Sicherheitstag wird Fr 17. November 2017. 15:00 Uhr stattfinden: ”Sicher im Verkehr” Ort: Rathaus Bruchsal am Oppenheimer-Platz. Eintritt frei

Termin: Fr 17. November 2017 15:00 bis 17:00 Uhr
Ort: Rathaus Bruchsal Otto-Oppenheimer-Platz 5, Raum B019

Immer wieder gibt es Neuerungen bei den Straßenverkehrsorschriften, die bei vielen Verkehrsteilnehmern noch nicht angekommen sind. Dazu gibt es jede Menge “neue” Regelungen, die sich bei genauerem Hinsehen als alte Hüte herausstellen, die leider jedoch bei bei Vielen völlig unbekannt sind.

Für die zweistündige Veranstaltung konnte der seniorenrat zwei kompetente Referenten gewinnen: Karl Nees vom Polizeipräsidium Karlsruhe und Helmut Storck, Fahrlehrer aus Heidelsheim. Bürgerinnen und Bürger jeden Alters aus Stadt und Land sind herzlich eingeladen, an der kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen.

Wie ist das mit der abknickenden Vorfahrt: Muss man blinken? (Ja. Sobald man abbiegt, muss man blinken). Bei Nebel: Muss man die Nebelschlussleuchte einschalten? (Nein. Es sei denn, die Sichtweite beträgt weniger als 50m beträgt. Auch dann ist es kein “Muss”, der Fahrer entscheidet selbst). Was bedeutet eine abgesenkte Bordsteinkante? (Hier gilt die Rechts-vor-Links-Regel nicht). Wann darf man einen Bus an der Haltestelle überholen/an ihm vorbeifahren? (Wenn der Bus blinkt, darf ich grundsätzlich nicht schneller als Schrittgeschwindigkeit fahren und zwar auf beiden Straßenseiten! Wenn der Bus mit Warnblinkanlage an die Bushaltestelle heranfährt, darf ich nicht überholen. Ist nur der rechte Blinker an, darf ich vorsichtig dran vorbeifahren. Schaltet der Bus den linken Blinker ein, muss ich halten. Ist kein Blinker eingeschaltet, darf ich dran vorbeifahren).

Sicherheit für Senioren - der Seniorenrat informiert am 10. März 2017

13. Februar 2017. “Senioren im Visier - Die Maschen der Abzocker”. Der Seniorenrat Stadt Bruchsal lädt gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und dem Polizeipräsidium Karlsruhe zu einer Informationsveranstaltung ins Rathaus am Oppenheimer-Platz.

Abzocke im Internet, am Telefon, an der Haustür und unterwegs
Ort: Rathaus Bruchsal am Otto-Oppenheimer-Platz 5, Raum B019
Termin: Fr 10. März 2017, 15:00 bis 17:30 Uhr
NEU - Lesen Sie: Hier wird über die Veranstaltung berichtet.

Der Seniorenrat Stadt Bruchsal freut sich, für diese Informationsveranstaltung wieder zwei der erfahrensten Referenten der Verbraucherzentrale und der Polizei gewinnen zu können. Die Teilnehmer bekommen die aktuellen Fakten aus erster Hand und können gern im Anschluss konkrete Fragen stellen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Sie finden den Raum B019 im Rathaus am Oppenheimer-Platz im Erdgeschoss links. Barrierefreier Zugang.

Hanne Brecht-Kaul, Verbraucherzentrale Baden-Württemberg:
“Senioren im Visier - Die Maschen der Abzocker”

Gerade ältere Verbraucher sind häufig Zielgruppe unseriöser Geschäftemacher. Der Vortrag zeigt mit vielen anschaulichen Beispielen, wie mit unterschiedlichsten, mehr als zweifelhaften Methoden versucht wird, Senioren abzukassieren. Erläutert werden die Möglichkeiten, wie Betroffene sich wehren können, wo sie Beratung und Hilfe finden und wann der Gang zur Polizei sinnvoll ist.

Remigius Kraus, Polizeipräsidium Karlsruhe:
"Abzocke im Internet, am Telefon, an der Haustür und unterwegs"

Immer wieder werden gerade ältere Menschen Opfer von Trickdieben und Betrügern. Der Vortrag der Polizei informiert über die aktuell am häufigsten angewandten Betrügereien wie z.B. den Enkeltrick, Betteln und Geldwechseln auf der Straße sowie die Tricks am Geldautomat, an der Haustür und am Telefon. Außerdem klärt er darüber auf, wie man sich wirksam vor solchen Trickdiebstählen und Betrügereien schützen kann.

Am 20. März 2017 in Bruchsal: Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle informiert
Sicher wohnen, Einbruchschutz

26. Januar 2017. Die Polizei misst dem Sicherheitsbedürfnis der Bürger einen sehr hohen Stellenwert bei und informiert die Bevölkerung deshalb über richtige Verhaltensweisen und notwendige Sicherungsmaßnahmen. Schließlich ist Vorbeugung die beste Möglichkeit, sich vor solchen Taten zu schützen.

Foto Beratungsfahrzeug der Polizei. Klicken Sie zum Flyer.Das neue Informationsfahrzeug des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg ist im Landkreis Karlsruhe unterwegs. Im so genannten „i MOBIL“ bekommen Sie die richtigen Tipps zur Sicherung von Fenstern, Türen und anderen Bereichen des Hauses, der Wohnung oder auch des gewerblichen Objektes. Eine Vielzahl von Exponaten, von der einfachen Fenster- bzw. Türsicherung  bis zur Überfall- und Einbruchmeldeanlage machen deutlich, wie man sich wirkungsvoll schützen kann. Nutzen Sie daher die Gelegenheit und informieren Sie sich kostenlos und unverbindlich.
Klicken Sie: Flyer der Kriminalpolizei

Die Fachberater der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle stehen Ihnen in Bruchsal Rede und Antwort. Lesen Sie die Ankündigung auf Landfunker.de.

Zeit: Montag, 20. März 2017, von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Ort: 76646 Bruchsal, Marktplatz, Eingang Rathaus
Kontakt:
Polizeipräsidium Karlsruhe
Referat Prävention
Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle Karlsruhe
Beiertheimer Allee 16
76137 Karlsruhe

Tel. 0721/939-5045

Sicherheit am Bahnhof Bruchsal: Gute Nachrichten - Sicherheitspartnerschaft!

25. Januar 2017. Im Oktober 2015 erlebten mehrere Mitglieder des Seniorenrats am Busbahnhof des Bahnhofs Bruchsal eine “ungemütliche” Situation. Einige Krawallmacher tobten sich mit großem Geschrei auf dem Vorplatz aus, während zwei Polizistinnen (Bundespolizei?) versuchten, die Männer zu beruhigen. Passiert ist an jenem Tag seitens der Krawallmacher letzten Endes nichts, aber der Seniorenrat begann, mit den verschiedensten Amtsträgern Gespräche zu führen, was man tun könne, um die Situation um den Bahnhof herum zu verbessern, damit sich niemand fürchten müsse, das Gelände zu betreten - egal ob Alt oder Jung.

Während anfangs der Eindruck entstand, dass die verschiedenen Behörden und die Bahn wohl noch Kommunikationsprobleme überwinden müssen, um zu einer bürgernahen, einvernehmlichen Lösung zu kommen, gibt es seit neustem positive Signale, die aufhorchen lassen. Zitat: “Bundespolizei, Polizeirevier, Deutsche Bahn-Sicherheit und die Stadt Bruchsal haben eine Sicherheitspartnerschaft gebildet, um das subjektive Sicherheitsempfinden im Bahnhof und im Bahnhofsumfeld zu stärken.” Stellt sich nur noch die Frage, wie genau “subjektives Sicherheitsempfinden” zu verstehen ist. Das müsste mal im Unterschied zu objektiven Tatbeständen erklärt werden. Lesen Sie die Pressemeldung aus dem Rathaus Bruchsal vom 25. Januar 2017:

Situation im Bahnhof und im Bahnhofsumfeld im Fokus
Sicherheitspartnerschaft gebildet und erste Maßnahme umgesetzt


Bruchsal (pa) | 25. Januar 2017. Bundespolizei, Polizeirevier, Deutsche Bahn-Sicherheit und die Stadt Bruchsal haben eine Sicherheitspartnerschaft gebildet, um das subjektive Sicherheitsempfinden im Bahnhof und im Bahnhofsumfeld zu stärken. Nach verschiedenen Kontrollaktivitäten des Polizeireviers, auch gemeinsam mit der Bundespolizei, fand als konzertierte Aktion am 24. Januar eine ganztägige Kontrolle im Bahnhof und im Bahnhofsumfeld statt, an der insgesamt 15 Beamte von Bundespolizei, Polizeirevier Bruchsal und Gemeindevollzugsdienst des Ordnungsamtes der Stadt Bruchsal beteiligt waren.

Insgesamt wurden 50 Personenkontrollen vorgenommen, besondere Vorkommnisse waren nicht zu verzeichnen, allein die ganztägige Anwesenheit uniformierter Kräfte verfehlte ihre Wirkung nicht, das zeigten die Reaktionen und Kommentare der Öffentlichkeit.

Auch wenn die Anzahl der Vorkommnisse eigentlich eine andere Botschaft vermittelt, das subjektive Sicherheitsempfinden im Bahnhof und Bahnhofsumfeld hat sich negativ entwickelt. Da der Bahnhof und sein Umfeld täglich Drehscheibe für tausende von Kunden des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs darstellt, ist er auch Anziehungspunkt für unterschiedliche Klientel. Das daraus erwachsende Gefühl sich verstärkender Unsicherheit war und ist Inhalt von Forderungen nach verstärkter Präsenz der Sicherheitsorgane.

Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick und Bürgermeister Andreas Glaser luden die Sicherheitspartner deshalb im Spätjahr 2016 zu einem „runden Tisch“ ins Bruchsaler Rathaus ein. Bundespolizei, Polizeirevier, DB-Sicherheit und Ordnungsverwaltung tauschten ihre Erfahrungen aus und vereinbarten eine Sicherheitspartnerschaft, die in regelmäßigen Treffen aufeinander abgestimmte Maßnahmen erarbeiten und umsetzen wird. In regelmäßigen Abständen wird die präventive Präsenz sichergestellt werden, die einhergehen wird mit Kontrollmaßnahmen innerhalb und außerhalb des Bahnhofes, wie bereits gestern geschehen.  Ergänzt werden könnten diese operative durch bauliche Maßnahmen. So wurde seitens der Bahn zugesagt, die Beleuchtungssituation im Bahnhof sowie an dessen Zu- und Ausgängen auf möglicherweise vorhandene Angsträume zu überprüfen und bei Bedarf für Verbesserungen zu sorgen.
 

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Sie befinden sich auf der NAIS-Projekthomepage - “Neues Altern in der Stadt”. Hier geht es um Gesundheitsförderung und Prävention in einer alternden Gesellschaft. Ziel ist es, Menschen zu bewegen und Bruchsal besonders auch für die ältere Generation liebenswert und lebenswert zu gestalten. Wir richten uns nicht allein an Seniorinnen und Senioren, sondern streben in allen Fragen einen fairen Dialog der Generationen an. Bruchsal ist Mitglied des deutschlandweiten NAIS-Projekts der Bertelsmann Stiftung.

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