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Auf dieser Seite finden Sie Informationen über NAIS Neues Altern in der Stadt, wie auch über allgemeine Themen, die in Bruchsal passieren, um die Menschen zu bewegen. Ältere Ereignisse sind weiter unten, die neuesten Events oben. Da sich NAIS von Anbeginn für den Dialog der Generationen stark gemacht hat, beginnen wir mit der Jugend: dem 6. Bruchsaler Bildungsforum, das am 26. November 2016 mit großem Erfolg in der Käthe-Kollwitz-Schule stattgefunden hat.

Käthe-Kollwitz-Schule präsentiert das 6. Bruchsaler Bildungsforum 2016

27. November 2016. Schulleiter Hans-Peter Kußmann und Schulamtsleiter Rainer Rapp haben ganze Arbeit geleistet. Mit hervorragenden Referenten und einer erstklassiger Organisation gestalteten sie eine Bildungsveranstaltung, die erstmals die ganze Palette des Lebens abbildete: von der frühen Kindheit bis ins hohe Alter - ganz im Einklang mit der NAIS-Philosophie. Spannend war es, in fünfzehn Workshops die Schnittstellen, die Übergänge von einer Lebensphase in die andere, zu verfolgen.

Zwei Hauptvorträge zu Beginn und am Ende der Veranstaltung lockten mehr als 300 Menschen in die neu errichtete Sporthalle. Peter Martin Thomas von der SINUS:akademie begeisterte mit seinem dynamischen Vortrag über “Wie ticken Jugendliche 2016?” die Zuhörer, von denen viele staunten, wie sehr sich die Gruppe der Jugendlichen (die es so als kompakte Einheit natürlich nicht gibt) in den letzten fünf, zehn und zwanzig Jahren verändert hat. Viele sind in der “Normalität” angekommen, wobei normal in einer Welt, die aus den Fugen gerät, schon längst kein Schimpfwort mehr ist. Die SINUS-Studie 2016, die als Buch im Handel 53,49€ kostet, kann hier (im unteren Drittel “Zugang zum Buch”) kostenlos herunter geladen werden. Wichtig für: Eltern, Erzieher, Lehrherren, Unternehmen mit Nachwuchssorgen...

Die Studie als Buch: “Wie ticken Jugendliche 2016?: Lebenswelten von Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren in Deutschland” Taschenbuch – 15. Dezember 2016.

Klicken Sie rechts auf das Vorschaubild, um die PDF-Datei 7,3 MB zu öffnen.

Wie ticken Jugendliche 2016? PDF

Samuel Koch berichtete freimütig aus seinem Leben, vor dem schrecklichen Unfall, wie auch danach. Er brachte erlebte, praktische Beispiele von “das-geht-nicht” und berührte damit die Besucher. Aus der anschließenden Diskussionsrunde ist bei mir am lebhaftesten in Erinnerung: Vieles muss noch geschehen, um die vielfältigen Hindernisse und Stolperstellen im Alltag abzubauen. Am wichtigsten ist es jedoch, dass sich das Denken in den Köpfen der Gesellschaft ändert und behinderte Menschen als das sieht, was sie sind: Mitmenschen.

Das neueste Buch von Samuel Koch: “Rolle vorwärts: Das Leben geht weiter, als man denkt” Oktober 2015 17,99€

Das 6. Bruchsaler Bildungsforum am 26. November 2016 entdeckt das Alter

Klicken Sie, um den Programmflyer zu öffnen.15. November 2016. Die Käthe-Kollwitz-Schule und die Stadt Bruchsal laden zum sechsten Mal zum Bruchsaler Bildungsforum. Das Motto lautet - wie Bruchsals Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick in ihrem Vorwort sagt „Übergänge gestalten“, wobei es uns darum geht, wie die Übergänge vom Elternhaus in die Krippe, der Schulstart, der Wechsel auf die weiterführende Schule, in die Oberstufe, ins Studium und am Ende ins Berufsleben gelingen können.”

Insgesamt werden im Rahmen des 6. Bruchsaler Bildungsforum am Sa 26. November 2016 von 9:00 bis 15:30 Uhr 16 Workshops angeboten. Zwei davon befassen sich - und das ist das Neue an der diesjährigen Veranstaltung - mit dem Älter werden: Workshop Nr. 15 “Wandel und Übergänge im hohen Alter” und Nr. 16 “Übergang Arbeitsleben – Ruhestand”.

Einer der Höhepunkte dürfte der Beitrag von Samuel Koch sein (Schauspieler & Autor): Von der Idee zur Tat. Erlebte, praktische Beispiele von „das-geht-nicht!“

Weitere ausführliche Informationen zum Inhalt der Workshops und zu den Referentinnen und Referenten finden Sie auf der Homepage der Stadt Bruchsal unter www.bruchsal.de/Bildungsforum.

Lesen Sie den ausführlichen Programm-Flyer mit Anmeldeformular (sechs Seiten PDF, 709 KB)

Anmeldung

Anmeldung per Post an Stadt Bruchsal | Schul- und Sportamt | Campus 1 | 76646 Bruchsal
oder per E-Mail an christina.weinobst@bruchsal.de.

NAIS: Prinzipien und Strategien

24. November 2016. An dieser Stelle sei an die Leitlinien erinnert, die sich die NAIS AG3 “Geistig fit und aktiv” vor zehn Jahren gesetzt hat und die in ähnlicher Form für alle NAIS-Arbeitsgruppen gelten.

Lesen Sie ältere Beiträge über NAIS:

Der Staatsanzeiger berichtet über NAIS in Bruchsal

Am 6. September 2013 erschien im Staatsanzeiger des Landes Baden-Württemberg ein Bericht, der auf ein Interview mit Volker Falkenstein, Seniorenbeauftragter der Stadt Bruchsal, basiert.

NAIS-Logo - Neues Altern in der Stadt

Der Artikel erschien unter der Rubrik Demografie und schildert den Stand der erfolgreichen ehrenamtlichen NAIS-Arbeit in Bruchsal. Sicher bedeutet der Bericht Artikel auch ein Stück weit Anerkennung für die Bürgerinnen und Bürger und ist Motivation, im ehrenamtlichen NAIS-Engagement nicht locker zu lassen.

Die Statements, deren Inhalte sich ganz bewusst auch Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick zu Eigen macht, werfen durchaus ein positives Licht auf unsere Stadt und wird hoffentlich von allen wichtigen Landesbehörden verstanden.

Eine Aussage in dem Artikel muss aus hiesiger Sicht allerdings ein wenig gerade gerückt werden: Das Miteinander der Generationen ist das Anliegen von NAIS von Anfang an und kann gar nicht genug betont werden. Lesen Sie den Artikel im Staatsanzeiger vom 6. September 2013.

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NAIS-Logo - Neues Altern in der Stadt

NAIS, Seniorenrat Stadt Bruchsal und Bündnis für Familie sind starke Partner!

„Wir wollen uns noch stärker für familienfreundliche Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Kommune engagieren“, sagte Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick, als das Bündnis am 6. Juli 2011 ins Leben gerufen wurde. NAIS Neues Altern in der Stadt und der Seniorenrat Stadt Bruchsal sind Partner.

Klicken Sie zum Bündnis für Familie Bruchsal

Das Bündnis für Familie Bruchsal sucht tatkräftige Unterstützer – beispielsweise bei folgenden Themen:

Kinderbetreuung, Kinder bei der Bildung besser teilhaben lassen, Bildungspaten, Jugendliche bei Schule und Ausbildung unterstützen, Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern fördern, Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Zielgruppe ist jedoch nicht allein die junge Generation, es geht quer durch alle Generationen.

Die Website des Bündnisses für Familie ist niedrigschwellig aufgebaut. Jeder der etwas anbieten möchte, kann ohne vorherige Anmeldung einen Eintrag machen. Dieser wird von einem Moderator (rasch) geprüft und freigegeben. Damit kann alle Welt das Angebot lesen.

Klicken Sie zum Seniorenrat Stadt Bruchsal

Unterstützen Sie das Bündnis für Familie Bruchsal! Besuchen Sie die informative Website, stellen Sie hier Ihr eigenes Angebot ein. NAIS, Seniorenrat Stadt Bruchsal und Bündnis für Familie Bruchsal arbeiten ehrenamtlich.

Kontakt

Stadt Bruchsal
Amt für Familie und Soziales
Geschäftsstelle
Bündnis für Familie Bruchsal

Inge Ganter
info@buendnis-familie-bruchsal.de
Telefon 07251 79-364

Zurückliegende Meldungen

Bruchsal, 26. Februar 2013 - Thema NAIS:
Bestandsaufnahme im Gemeinderat

Grundlage für die praktische Umsetzung des NAIS-Projektes war 2007 der einmütige Beschluss des Gemeinderats. Damals wurde das Projekt in enger Zusammenarbeit von Ehrenamt und Hauptamt begonnen. Was ist daraus geworden? Wie geht es weiter?

NAIS-Logo - Neues Altern in der Stadt

27. Februar 2013/DM. Volker Falkenstein, “Mr. NAIS”, Seniorenbeauftragter der Stadt Bruchsal, gab in der Gemeinderatssitzung vom 26. Februar 2013 einen Bericht über die erfolgreiche NAIS-Netzwerkarbeit in Bruchsal. Er und “seine” Ehrenamtlichen freuten sich über die anerkennenden Worte und den Dank der Stadträte. Die Botschaft lautete: “Gut gemacht - weitermachen!”

Die ersten Anfänge des NAIS-Projekts gehen in Bruchsal auf das Jahr 2005 zurück. Angesichts des sich abzeichnenden demographischen Wandels waren die Verantwortlichen im Rathaus der Überzeugung, dass eine Neuausrichtung erforderlich sei. Anfänglich gestützt auf externe Berater (Bertelsmann Stiftung u.a.) wurde der NAIS-Prozess begonnen: “NAIS Neues Altern in der Stadt - ein Prozess zur Neuorientierung der kommunalen Seniorenpolitik”. Die Arbeit der Bertelsmann Stiftung fand 2008 mit einem 22-seitigen Abschlussbericht ihren Abschluss.

Die von dem Beschluss des Gemeinderats getragene, erfolgreiche gemeinsame Arbeit von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen wird seitdem in Bruchsal von der Stadtverwaltung aktiv begleitet und gefördert, was auch außerhalb Nordbadens auf Aufmerksamkeit und Wertschätzung stieß (Bruchsaler Modell). Neue Ziele wurden definiert. Die Ehrenamtlichen verstehen die gemeinsame Arbeit als Prozess, der laufend verbessert und erweitert wird. NAIS ist keine Interessen-vertretung der Senioren; vielmehr fühlen sich die Akteure allen Generationen verpflichtet.

Hier das Referat Volker Falkenstein 15 Seiten PDF, 696 KB, oder klicken Sie rechts auf das Vorschaubild.

15-seitiges Referat Volker Falkenstein. Klicken Sie.
Stimmen aus dem Gemeinderat | Gut gemacht! Weitermachen!
  • “Dies ist ein toller Anfang, und machen Sie weiter!”
  • “Der Wegweiser ist eine gute Hilfe für den Alltag.”
  • “Ich wünsche mir mehr Aussagen aus den AGs, die in die Arbeit des Gemeinderats einfließen.”
  • “Ältere sind noch mehr in Planungsprozesse (z.B. Stadtplanung) einzubinden.”
  • “Kann mir gar nicht vorstellen, dass seit dem NAIS-Anfang schon acht Jahre vergangen sind.”
  • Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick bedankt sich ebenfalls bei allen Akteuren und schließt mit den aufmunternden Worten: “Sie haben es ja gehört, den Gemeinderäten fällt noch viel ein.”
NAIS | Aus dem Gemeinderat, 26. Februar 2013 (Pressemeldung Stadt Bruchsal)

Grundlage für die praktische Umsetzung des NAIS-Projektes war 2007 ein breiter Mehrheitsbeschluss des Bruchsaler Gemeinderats. Zwischenzeitlich hat sich das Bruchsaler Modellprojekt zum Vorzeigeprojekt für andere Kommunen gewandelt. Das Projekt wurde in enger Zusammenarbeit von Ehrenamt und Hauptamt begonnen. Was ist daraus geworden? Wie geht es weiter?

Die ersten Schritte gehen in Bruchsal auf das Jahr 2005 zurück. Angesichts des sich abzeichnenden demographischen Wandels waren die Verantwortlichen im Rathaus zu der Überzeugung gelangt, dass eine Neuausrichtung erforderlich sei. Anfänglich gestützt auf externe Berater (Bertelsmann Stiftung u.a.) wurde der NAIS-Prozess begonnen: “NAIS Neues Altern in der Stadt - ein Prozess zur Neuorientierung der kommunalen Seniorenpolitik”. So lautete damals der Titel. Die Arbeit der Bertelsmann Stiftung fand 2008 ihren Abschluss und wurde in einem 22-seitigen Abschlussbericht dokumentiert, der auf
www.Neues-Altern.de publiziert wurde.

Bis heute ist diese Internetseite die zentrale Informationsplattform von NAIS und für jeden, der mehr über das Projekt erfahren möchte, der ideale Startpunkt. Die von dem Beschluss des Gemeinderats getragene gemeinsame, erfolgreiche Arbeit von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen wurde in Bruchsal von der Stadtverwaltung ständig aktiv begleitet und gefördert, was auch außerhalb Nordbadens auf Aufmerksamkeit und Wertschätzung stieß und unter Fachleuten mit dem Begriff des „Bruchsaler Modell“ beschrieben wird. Dieses Modell wird permanent weiterentwickelt. Die Ehrenamtlichen verstehen die gemeinsame Arbeit als Prozess, der laufend verbessert und erweitert wird. Umgesetzt wird die Arbeit von fünf Arbeitsgruppen, die sich zu den Themen „Bewegung und Ernährung“, „Pflege ist mehr“, „Geistig fit und aktiv“, „Präventive Hausbesuche“ und „Wegweiser“ gefunden haben.

Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick würdigte die Arbeit des NAIS-Netzwerkes als „umfassend“. Sie verwies darauf, dass das Angebot noch viel breiter ist, als es in der Gemeinderatspräsentation vermittelt werden konnte. „Das hohe Niveau in der Netzwerkarbeit belegt die gute Arbeit in den zurückliegenden Jahren und ist Ansporn für die Zukunft“, so das Stadtoberhaupt. Wer sich bei NAIS engagieren möchte, ist dazu herzlich eingeladen.

Hier geht es zur vollständigen Pressemeldung der Stadt Bruchsal vom 1. März 2013 im PDF-Format:
NAIS, Bebauungsplan, Stellplätze, Freigabe des Radverkehrs, Sondernutzungen in der Innenstadt, Brandschutzkonzept JKG, Neubau Kindergarten St. Josef, Bebauungsplan Kleinhardfeld-Enge.

Die demographische Entwicklung macht auch vor Bruchsal nicht halt

Die Altersstruktur der Stadt Bruchsal zeigt ein vergleichsweise positives Bild, zumal die Bevölkerungszahl bislang ein Wachstum verzeichnen konnte. Dies wird jedoch nicht so bleiben.

Wie bereitet sich die Stadt auf die bereits eingetretene Altersentwicklung vor? Welchen Raum nimmt die Seniorenpolitik ein? In welcher Weise wird das ehrenamtliche Engagement gefördert? Lesen Sie auf dieser Website, welche Rolle dabei das Projekt NAIS (Neues Altern in der Stadt) dabei spielt.

Einen Überblick über die NAIS-Ziele bekommen Sie hier.

Was will NAIS erreichen?

Was NAIS ausmacht und was die ehrenamtlichen Aktiven in Zusammenarbeit mit der Stadt Bruchsal erreichen wollen, das sehen Sie beim Surfen auf diesen Internetseiten. Darüber hinaus bieten wir Ihnen unten den allgemeinen kleinen NAIS-Flyer und rechts eine Zusammenfassung im Überblick. (Stand 19. März 2009). Wenn Sie auf die Vorschaubilder klicken, erhalten Sie eine vergrößerte Darstellung.

Was will NAIS in Bruchsal? Klicken Sie, um eine Zusammenfassung zu lesen.

Was will NAIS? Klicken Sie!

NAIS präsentiert die Ergebnisse aus der Aktionsphase

November 2007: Die Bürger werden erstmals informiert

Am 9. 11. 2007 wurden im Bruchsaler Bürgerzentrum die Konzepte der fünf NAIS-Arbeitsgruppen zum Thema Gesundheitsförderung präsentiert (sehen Sie hier die Fotos der Veranstaltung 2007).

Die Ideen wurden allgemein begrüßt, allerdings mit dem Hinweis, die Zukunft werde zeigen, was NAIS in der praktischen Umsetzung wirklich wert sei. Zitat 1: ...Denn jetzt gilt es, die konkreten Projekte im Alltag umzusetzen. Dafür muss der Bruchsaler Gemeinderat nun die Weichen stellen. (Inzwischen hat der Gemeinderat positiv entschieden) Zitat 2: Endlich ein Projekt, das von unten hochgezogen und nicht wie eine Käseglocke von oben übergestülpt wurde, würdigte Ernst-Friedrich Schäfer (SPD) das Ergebnis der Arbeit, von der nun die ganze Stadt profitiere. Wichtig sei nun, dass die erarbeiteten Projekte auch umgesetzt werden.

NAIS hat am 20. September 2008 unter freiem Himmel rund um den Bruchsaler Wochenmarkt im Rahmen der Mach-Mit-Meile 2008 die Ergebnisse aus der Aktionsphase präsentiert. Die Bruchsaler Bürgerinnen und Bürger haben es nicht versäumt, den NAIS-Aktiven auf den Zahn zu fühlen. Mehr...

2008 - Projekte werden zu Aktionen:

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Klick zur Seite "Internet-Treff"
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Klick zur Seite Stadt Bruchsal: Ein Wegweiser - Nicht nur für Senioren
Klick zur Homepage "neues-altern.de"
NAIS-Flyer der Stadt Bruchsal
NAIS-Flyer Seite 1. Klicken Sie. NAIS-Flyer Seite 2. Klicken Sie.

Klicken Sie auf die Vorschaubilder, um den NAIS-Flyer zu vergrößern.

Bruchsaler Ansichten | Fotos Dieter Müller

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Sie befinden sich auf der NAIS-Projekthomepage - “Neues Altern in der Stadt”. Hier geht es um Gesundheitsförderung und Prävention in einer alternden Gesellschaft. Ziel ist es, Menschen zu bewegen und Bruchsal besonders auch für die ältere Generation liebenswert und lebenswert zu gestalten. Wir richten uns nicht allein an Seniorinnen und Senioren, sondern streben in allen Fragen einen fairen Dialog der Generationen an. Bruchsal ist Mitglied des deutschlandweiten NAIS-Projekts der Bertelsmann Stiftung.

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