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Internet-Treff Bruchsal: Sicherheit im Internet

Hier finden Sie Tipps, wie man die Fallstricke des Internets vermeiden kann.

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Safety First! - Sicherheit geht vor!

Wenn Sie im Internet unterwegs sind, ist das A und O die Sicherheit. Über dieses Thema finden Sie bereits viele Informationen verstreut auf dieser Website. Wir haben nun versucht, dieses Mammuththema zusammenzufassen. Vergessen Sie nicht: Ein Restrisiko bleibt immer! Deshalb ist ein gesundes Misstrauen immer angebracht - wie im richtigen Leben.

UPDATE vom 5. Januar 2015
Online-Geschäfte an einem fremden Computer abwickeln

Wenn Sie mit einem fremden Computer ins Internet gehen, etwa im Hotel, bei einer Fremdfirma oder im Internet-Café, gilt es, besonders wachsam zu sein. Die Sicherheitseinrichtungen des fremden Rechners  sind Ihnen völlig unbekannt und sollten deshalb als “niedrig” eingeschätzt werden. Es gibt viele Menschen, die aus Prinzip keine Online-Bestellungen oder Bankgeschäfte aus der Fremde abwickeln. Gegen das normale Internet-Surfen oder gegen das Abrufen von E-Mails ist nichts einzuwenden. Beherzigen Sie jedoch folgende Regeln:

  • Folgen Sie keinem Link, den Sie per E-Mail erhalten haben, sondern loggen Sie sich manuell auf der gewünschten Seite mit dem Browser Ihrer Wahl ein.
  • Melden Sie sich auf der gewünschten Seite wie gewohnt mit Nutzername und Passwort an. Achten Sie darauf, dass Ihnen kein Fremder über die Schulter schaut.
  • Falls Sie etwas auf Papier ausdrucken, müssen Sie davon ausgehen, dass der Inhalt möglicherweise ohne Ihr Wissen zwischengespeichert worden ist.
  • Nutzen Sie nicht die “Autovervollständigen”-Funktion, weil sich der nachfolgende Nutzer mit Ihrem Nutzernamen und Passwort irgendwo anmelden könnte.
  • Nach dem Ende der Arbeit sollten Sie den sog. Cache löschen, damit der nachfolgende Nutzer nicht einfach “weitermachen” kann.
  • Nach dem Ende stehen Sie nicht einfach auf und gehen fort, denn so würden Sie es dem Langfinger zu einfach machen. Sie müssen sich abmelden; suchen Sie nach dem Knopf “Abmelden”. Danach schließen Sie den Browser.

Ein Sonderfall stellt der sog. Keylogger dar. Sie können nicht wissen, ob auf dem fremden Rechner möglicherweise ein Keylogger installiert ist, der jeden einzelnen Anschlag Taste für Taste registriert. Damit lassen sich Nutzername und Passwort im Nu stehlen. Sie können die fremde Tastatur umgehen, indem Sie die von Microsoft gelieferte Bildschirmtastatur (sie ist praktisch auf jedem Rechner installiert) nutzen. Man findet sie so (gilt für Windows7): Start > Alle Programme > Zubehör > Erleichterte Bedienung > Bildschirmtastatur. Diese Tastatur bedienen Sie über die Maus.

Update vom 25. November 2010
Spielregeln im Internet – Durchblicken im Rechte-Dschungel
Titelbild. Spielregeln im Internet. Klicken Sie.

Klicken Sie auf das Bild

Die Website klicksafe.de ist eine EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz. Wer sich im Internet sicher bewegen möchte, sollte die eigenen, aber auch die Rechte und Pflichten der anderen Internetnutzer kennen. Aus diesem Grunde hat klicksafe die Broschüre „Spielregeln im Internet“ herausgegeben, worin wie in einem kompakten Nachschlagewerk Fragen beantwortet wie “Darf man Fotos anderer Personen auf sein Social-Network-Profil hochladen?”, “Was tun bei Abmahnungen?”, “Was tun gegen Cyber-Mobbing?” oder “Post vom Anwalt, was tun?”.

Hier geht es zu der Seite, von der Sie die Broschüre kostenlos downloaden können, wo Sie auch die Printversion anfordern können.

Sie können dieselbe Broschüre auch hier downloaden, oder indem Sie links auf das Titelbild klicken. 1,8 MB PDF-Datei.

Herausgeber von Spielregeln im Internet:
Die Initiative „klicksafe“ (www.klicksafe.de) ist ein Projekt im Rahmen des „Safer Internet Programms“ der Europäischen Union. Es wird von einem von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz koordinierten Konsortium getragen. Diesem gehören die LMK (www.lmk-online.de) und die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) (www.lfm-nrw.de) an.
The project ist co-funded by the European Union, through the Safer Internet plus programme: http://ec.europa.eu/saferinternet
und
iRights.info – Urheberrecht in der digitalen Welt Mikro e.V.
Spremberger Straße 1
12047 Berlin
redaktion@irights.info
www.irights.info

Ursprünglicher Bericht:

Regel 1: Umsicht, gesunder Menschenverstand und eine Portion Misstrauen
Sie sollten sich im Internet nicht anders verhalten, als im täglichen Leben auch. Schließlich geben Sie fremden Menschen auch sonst keine vertraulichen Informationen. Ihr Name, Ihre Anschrift, E-Mail und Telefonnummer sollten Sie hüten und nur in wenigen konkreten Fällen hinterlassen.

Regel 2: Schützen Sie sich mit Sicherheitssoftware
Gehen Sie niemals auch nur für eine Minute ins Internet, ohne dass Sie sich mit spezieller Software schützen. Aus diesem Grund sind neu gekaufte Computer mit einer Sicherheitssoftware für die ersten 30 oder 90 Tage ausgestattet, die Sie nach Ablauf gegen Bezahlung für ein Jahr kaufen können. Alternative: Sie besorgen sich im Internet kostenlose Programme, die fast genauso gut sind. In diesem Fall müssen Sie die alte Virensoftware deinstallieren (nicht “löschen!”), bevor Sie die neue Software installieren.

Regel 3: Halten Sie Ihre Sicherheitssoftware auf dem neuesten Stand
Stellen Sie Ihre Sicherheitssoftware so ein, dass sie laufend mittels sog. Virenupdates aktualisiert wird. Bevor das Jahresabonnement abläuft, kaufen Sie sich eine Lizenz für das nächste Jahr. Entsprechendes gilt für die kostenlosen Programme.

Regel 4: Machen Sie laufend Windows-Updates
Wenn Sie einen Windows-Rechner besitzen, stellen Sie ihn so ein, dass er automatisch Updates macht.

Regel 5: Phishing - lassen Sie sich nicht auf bestimmte Seiten locken!
Mit sog. Phishing-E-Mails wird oft versucht, Sie auf besonders präparierte Webseiten zu locken, wo Sie dann aufgefordert werden, Ihre Daten einzugeben, auch PINs und TANs. Angeblich könne nur so verhindert werden, dass Ihr Bankkonto gelöscht wird. Machen Sie das nicht! Ihre Bank wird Ihnen niemals ein E-Mail diesen Inhalts senden. Seien Sie immer wachsam, wenn Sie eine E-Mail erhalten, in der Sie zeitlich unter Druck gesetzt werden.

Regel 6: Öffnen Sie keine zweifelhaften E-Mails
Beim geringsten Zweifel löschen Sie die E-Mail, bevor Sie sie gelesen haben. Bedenken Sie, dass es leicht ist, E-Mail-Absenderadressen zu fälschen. Falls Ihnen der Absender bekannt ist und Sie trotzdem Zweifel haben, können Sie ihn anrufen und fragen, ob er tatsächlich diese Mail gesendet habe. Wenn der E-Mail-Absender Ihnen völlig unbekannt ist, wenn der Betreff fehlt, oder irgendein Quatsch drin steht, löschen Sie die Mail ungelesen. Höchstes Risiko besteht, wenn Sie E-Mail-Anhänge von obskuren Absendern öffnen.

Regel 7: Antworten Sie nicht auf zweifelhafte E-Mails
Antworten Sie niemals auf ominösen E-Mails, weil erst durch Ihre Antwort erkennbar wird, dass diese E-Mail tatsächlich existiert.

Regel 8: E-Mails im TXT-Format öffnen (nicht HTML)
Sie können die erhaltenen E-Mails nach alter Väter Sitte öffnen. Dann sehen Sie nur den geschriebenen Text und nicht die Bilder oder Skripte. Das ist zwar sicher, aber nicht komfortabel. Bei Windows Live Mail (Nachfolger von Outlook Express und Windows Mail) können Sie sich die Mail als TXT-Mail ansehen und bei Interesse mit einem Klick die Bilder zuschalten.

Regel 9: Meiden sie die Schmuddelecken des Internets
Solange Sie sich auf den seriösen Seiten bewegen (Bahn, Amazon, PC-Welt, Computer-Bild etc.) sind Sie relativ sicher. Viele osteuropäische und asiatische Seiten sind verseucht, Spieleseiten und Pornoseiten ebenfalls.

Regel 10. Klicken Sie nicht auf jeden Link/Vertipper-Domains
Ein gesundes Misstrauen ist immer angebracht. Gehen Sie mit der Maus auf den Link, ohne ihn anzuklicken. Sie sehen unten links in der Fußzeile, wo der Link hinführt. Ist es die Adresse, die Sie erwartet haben? Es wird viel Schindluder mit sog. Vertipper-Domains getrieben. Deshalb achten Sie auf die Schreibweise der Domain. deutschebank ist etwas Anderes als deitschebank, auch wenn die richtige und die gefälsche Webseite identisch aussehen (dies ist ein willkürliches Beispiel). Lesen Sie, was Filezilla über “Warnung vor Abzockern” schreibt.

Regel 11: Geldgeschäfte, Bestellungen, Käufe - nichts für Anfänger!
Anfänger sollten Geldgeschäfte im Internet (Online-Banking, Kaufen) meiden, solange, bis sie Erfahrungen gesammelt haben und sich auskennen. Ihre Bank wird Sie bei allen Fragen beraten. Besuchen Sie den kostenlosen Internet-Treff in der Begegnungsstätte in Bruchsal, wenden Sie sich an einen erfahrenen Freund.

Regel 12: Wie sperre ich am schnellsten mein Online-Banking?
Wenn Ihnen beim Online-Banking Zweifel kommen, dass mit Ihren TAN-Nummern etwas nicht stimmt, können Sie Ihr Online-Banking schnell blockieren, indem Sie dreimal eine falsche TAN eingeben. Wenden Sie sich sofort auch an Ihre Hausbank. Ihre Kredikarte können Sie telefonisch sperren, indem Sie die Nr. 116 116 (ohne Vorwahl) anrufen. Falls Sie unberechtigte Kontobelastungen erwarten (etwa durch Phishing) setzen Sie sich sofort mit Ihrer Bank in Verbindung. Unberechtigte Lastschriften können zurückgeholt werden.

Regel 13: Kaufen Sie nur bei seriösen Anbietern
Wenn Sie alle Sicherheitsregeln beherzigen, spricht nichts gegen bestimmte Käufe im Internet. Beispiel: Sie wollen von zu Haus aus eine Bahnfahrkarte bestellen und einen Platz reservieren. In diesem Falle ist es selbstverständlich, dass Sie sich auf bahn.de anmelden und alle erforderlichen Angaben machen, einschließlich der Kredikartendetails. Auf diese Weise bekommen Sie ein Billett, das Sie ausdrucken können, im Zug vorweisen und mit der Kreditkarte bezahlen.

Regel 14: Kaufen Sie nur bei in Deutschland ansässigen Anbietern
Wenn Sie etwas bestellen, dann nur bei einem Anbieter, der in Deutschland ansässig ist. Nur dann gilt im Streitfalle deutsches Recht. Versuchen Sie mal Ihr Recht auf Jersey oder in Hong Kong durchzusetzen!

Regel 15: Kostenlos ist nicht immer kostenlos
Wenn etwas kostenlos angeboten wird - z. B. das Herunterladen (Download)  - dann lesen Sie die Details, auch die unten am Fuß der Seite genau durch. Wenn dann noch nach Ihrem Namen oder Ihrer E-Mail gefragt wird, dann gilt die höchste Alarmstufe. Seien Sie sich auch bewusst, dass es im Internet viele Dinge gibt, die wirklich nichts kosten. Schwarze Schafe nutzen diese kostenlosen Angebote, um sie zu verkaufen und mit einem Zweijahresabo zu verbinden.

Regel 16: Was tun, wenn Rechnungen ins Haus flattern?
Verträge müssen gehalten werden, sagten schon die alten Römer. Wenn Sie aber niemals eine Bestellung aufgegeben haben und Sie trotzdem eine Rechnung bekommen, dann müssen Sie diese nicht bezahlen - auch wenn sie noch so “offiziell” aussieht. Erst wenn Ihnen ein Mahnbescheid ins Haus flattert, müssen Sie aktiv werden - und zwar sofort! Das zuständige Mahngericht prüft nämlich nicht die Stichhaltigkeit der Forderung. Reagieren und widersprechen Sie binnen weniger Tage. Lassen Sie sich von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg beraten, in schwierigen Fällen scheuen Sie sich nicht, einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen.

Regel 17: Die Gauner sind kreativ - sein Sie es auch!
Die Bundesregierung sorgt sich um Ihre Sicherheit im Internet - womöglich mehr, als Sie selbst. Auf Buerger-Cert finden Sie viele wertvolle Informationen, die Sie sich kostenlos per E-Mail zusenden lassen können. Melden Sie sich an!

Regel 18: Internet-Browser und E-Mail-Einstellungen
Ein großes Kapitel der Sicherheitseinstellungen kann und soll hier nicht diskutiert werden. Dazu gehören Themen wie die verwendete Betriebssoftware (z. B. Linux anstelle von Windows), der verwendete Browser (z. B. Opera anstelle von Internet Explorer) und der spezielle E-Mail-Client (z. B. Thunderbird anstelle von Outlook Express). Seien Sie sich bewusst, dass Sie Ihren Browser (Extras > Internetoptionen) und E-Mail-Client (Extras > Sicherheitsoptionen) genau an Ihre Bedürfnisse anpassen können. Wenn Sie eine besonders sichere Einstellung wählen, kann es sein, dass Sie das Internet nicht mehr in vollem Umfange nutzen können.

Regel 19: Wie gehe ich am schnellsten offline?
Keine Panik! Ziehen Sie das Onlinekabel auf der Rückseite des Rechners (den Kontakt mit dem kleinen Plastikhebelchen) oder schalten Sie den WLAN-Router aus - schon sind Sie vom Internet getrennt. Vergessen Sie aber nicht, das Bedrohungen nicht nur aus dem Internet kommen. Manchmal sitzen die Viren auch auf dem USB-Stick Ihres Filius. Generell sind deshalb Computer, zu denen mehrere Nutzer Zugang haben, gefährdeter als solche mit nur einem Nutzer.

Vielen Dank
...dass sie mir bis hier gefolgt sind! Bitte erwarten Sie an dieser Stelle keine umfassende Darstellung. Dafür ist das Thema zu umfangreich. Habe ich etwas Wichtiges vergessen? Dann senden Sie mir bitte eine E-Mail.

Dieter Müller

Haftungsausschluss

Der Autor übernimmt keine Haftung für den Inhalt, insbesondere im Hinblick auf Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen. Das Geltendmachen von Ansprüchen jeglicher Art ist ausgeschlossen.

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